Stellenausschreibung im Lab Gutes Leben und Mediengesellschaft
ZeMKI, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung
Das Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) ist eine von sieben Zentralen Wissenschaftlichen Einrichtungen der Universität Bremen und gehört zu den wichtigen europäischen Einrichtungen zur Erforschung von Fragen des Medien- und Kommunikationswandels an der Schnittstelle von Kultur- und Sozialwissenschaften einerseits und Technikwissenschaften andererseits. Das ZeMKI koordiniert u.a. die internationale Forschungsgruppe „Kommunikative KI“.
Wir untersuchen, wie tiefgreifend die Mediatisierung die Gesellschaft verändert – an der Schnittstelle von Kultur, Kommunikation und Technologie.
Wir erforschen, wie kommunikative KI das Gefüge der gesellschaftlichen Kommunikation neu gestaltet – und welche Zukunftsperspektiven sie eröffnet und welche verschließt.
Wir entwickeln und verfeinern digitale Methoden im Kontext – durch die Kombination computergestützter Ansätze mit qualitativer Tiefe.
Neuigkeiten
Vortrag: Religion and (In) Equalities in Rom
30. Juni 2026
Neues ZeMKI-Arbeitspapier Nr. 61 veröffentlicht
29. Juni 2026
Essay zur digitalen Plattformdominanz im Weser-Kurier
27. Juni 2026
Das ZeMKI auf der IAMCR 2026 in Galway
25. Juni 2026
Christian Katzenbach spricht beim Weizenbaum-Institut
24. Juni 2026
Rieke Böhling beim Career Day des Euroculture Intensive Programme
23. Juni 2026
CfP: gamevironments Research Day 2026
22. Juni 2026
Mediengespräch mit Gavin Karlmeier auf YouTube
18. Juni 2026
Die Labs
Ausgewählte Forschungsprojekte
- Aktiv
Kommunikative Figurationen des informellen Lernens in digitalen Spielen (CoFi ILDG)
- Laufzeit: 2017
- Projektleitung: Prof. Dr. Karsten D. Wolf
- Aktiv
ComAI Research Space (ComAI Koordinationsprojekt)
- Laufzeit: 2025 – 2028
- Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Hepp, Prof. Dr. Christian Katzenbach, Prof. Dr. Wiebke Loosen, Prof. Dr. Cornelius Puschmann, Dr. Gregor Wiedemann
- Aktiv
INDI - INFORMIERT DURCH INFLUENCER
- Laufzeit: 2024 – 2027
- Projektleitung: Prof. Dr. Cornelius Puschmann
