Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung

Profil

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Das Gesamtprofil des ZeMKI besteht in einer kritischen Forschung zu gegenwärtigen Phänomenen von Medien, Kommunikation und deren Wandel. Über die verschiedenen Einzelprojekte hinweg ist das Forschungsprofil vor allem durch folgende drei verbindende Themenfelder gekennzeichnet:

  • Medien-, Kultur- und Gesellschaftswandel: Der aktuelle Wandel von Medienkommunikation steht in engem Wechselverhältnis zu Veränderungen von Kultur und Gesellschaft. Die Forschung des ZeMKI widmet sich insbesondere der zunehmenden Mediatisierung des Alltags, der Eventisierung von Medienkommunikation, der transkulturellen und transnationalen Kommunikation, der Verbreitung mobiler bzw. digitaler Kommunikationsmedien sowie der heutigen Filmkultur.
  • Informationsmanagement, Bildungswandel und digitale Medien: Die zunehmende Durchdringung des Alltagslebens mit digitalen Medien geht mit einem Wandel von Informationsmanagement und Bildungsinstitutionen einher. Am ZeMKI wird diesbezüglich geforscht zu Informationssystemen in Bildungsprozessen, zur mediatisierten Organisation von Bildungseinrichtungen sowie zum Einsatz von digitalen Medien in schulischen und nicht-schulischen Bildungskontexten.
  • Kritische Medien- und Kommunikationstheorieentwicklung: Der aktuelle Medien- und Kommunikationswandel fordert bestehende Theorien heraus. Ein besonderes Augenmerk des ZeMKI liegt dabei auf einer empirisch basierten Entwicklung von Medien- und Kommunikationstheorien. Kritisch sollen diese Theorien insofern sein, als es auch darum geht, aktuelle Prozesse zu problematisieren und zu hinterfragen.

Weitere Informationen zu den Forschungsaktivitäten des ZeMKI finden sich sowohl auf der Forschungsseite als auch auf dem ZeMKI-Informationsflyer.

Die Forschungsschwerpunkte des ZeMKI werden in fünf Labs bearbeitet, über die Sie sich hier informieren können.