Ehemalige Mitglieder (u.a.)

Thomas Bernhardt, Dipl.-Medienwiss.

Vita

Thomas Bernhardt war von 2008 bis 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter von dem Professor für Medienpädagogik und Didaktik multimedialer Lernumgebungen am Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften an der Universität Bremen. Er promoviert zum Thema: "Einsatz internetbasierter Werkzeuge zur Unterstützung selbstorganisierten Lernens in einer persönlichen Lernumgebung". Zwischen 2007 und 2008 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Stipendiat am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der TU Ilmenau. Vorher absolvierte er dort sein 2002 begonnenes Studium der "Angewandten Medienwissenschaften". Geboren, aufgewachsen und Schule besucht hat er in Eisenach, geb. 1981. Verheiratet, ein Kind.

Matthias Bixler, M.A.

Vita

Matthias Bixler war von 2013 bis 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kommunikations- und Medienwissenschaft mit Schwerpunkt Methodeninnovation von Prof. Thomas Friemel. Von 2006 bis 2011 studierte er Geschichte und Soziologie an der Universität Trier. Von 2008 bis 2012 war er als studentische Hilfskraft und wissenschaftliche Hilfskraft mit Abschluss in verschiedenen Projekten des Exzellenzclusters „Gesellschaftliche Abhängigkeiten und Soziale Netzwerke“ beschäftigt. Derzeit ist er Mitglied der Creative Unit „Kommunikative Figurationen“ und Gründungsmitglied des Doktorandennetzwerks „n(sna)“. Er promoviert zu Cyber-Mobbing im Schulkontext.

Sabrina Böckmann, M.A.

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Von 2012 bis 2014 arbeitete Sabrina Böckmann als wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Die qualitative Langzeituntersuchung der Mediatisierung von sozialen Beziehungen. Erprobung und Optimierung des Verfahrens" (DFG-Schwerpunktprogramm 1505 "Mediatisierte Welten"). Sie arbeitete an einem Promotionsprojekt über die Mediatisierung von Kommunikationsnetzwerken in Arbeitskontexten. Zuvor schloss Sabrina Böckmann eine betriebliche Ausbildung zur „Mediengestalterin für Digital- und Printmedien“ und im Anschluss ein Studium der Kommunikations- und Medienwissenschaft, der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft und der Theaterwissenschaft mit dem akademischen Grad „Magister Artium“ an der Universität Leipzig ab. In ihrer Abschlussarbeit untersuchte sie am Beispiel des Bürokonzeptes CO-WORKING, welche Ressourcen die kommunikative Vernetzung „Face-to-Face“ für den mediatisierten Arbeitskontext mobilisiert.
Während ihres Studiums war Sabrina Böckmann in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, als studentische Hilfskraft in der Hochschulforschung und als Schriftsetzerin tätig. Nach dem Studium unterstützte sie die Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig bei der Konzeption und Durchführung von Forschungsprojekten zum Ausbau der Forschungslinie „Sozialer Wandel und Arbeitswelt“.

Dr. Çiğdem Bozdag

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Çiğdem Bozdag war von 2008 bis 2013 Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet KMW an der Universität Bremen. Ihr B.A. Studium hat Frau Bozdag in Politikwissenschaften und internationale Beziehungen an der Bogazici Universität in Istanbul. Danach folgte das Masterstudium Medienkultur an der Universität Bremen. Während ihrer Promotion arbeitete sie im DFG-Projekt Integrations- und Segregationspotenziale digitaler Medien am Beispiel der kommunikativen Vernetzung von ethnischen Migrationsgemeinschaften (2008-2011). Ihre Dissertation beschäftigt sich mit  der Aneignung von Diasporawebseiten in der marokkanischen und türkischen Diaspora in Deutschland. Sie bietet Lehrveranstaltungen über Globalisierung, Migration und Medien, Social Media und Internetforschung.

Cathrin Despotovic, M.A.

Vita

Cathrin Despotovic arbeitete von 2013 bis 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Koordinationsprojekt des Schwerpunktprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) „Mediatisierte Welten“.
Sie studierte Angewandte Kulturwissenschaften mit den Schwerpunkten Sprache & Kommunikation, Kulturtheorie & Interkulturelle Studien sowie Medien- & Öffentlichkeitsarbeit an der Leuphana Universität Lüneburg. Im Rahmen ihrer Magisterarbeit untersuchte sie (bild-)diskursanalytisch die gesellschaftliche Konstruktion einer Politikerfigur am Beispiel von Karl-Theodor zu Guttenberg.
Während des Studiums absolvierte Cathrin Despotovic mehrere redaktionelle Praktika in Medien aus Print und TV und war redaktionell für eine Tageszeitung sowie als Social Media Managerin für einen Kinder – und Jugendbuchverlag tätig.

Anke Drewitz, M.A.

Vita

Anke Drewitz studierte von Oktober 2004 bis Februar 2012 Religionswissenschaft und Germanistik an der Universität Bremen. Während ihres Studiums setzte sie sich schwerpunktmäßig mit religiösen Vergemeinschaftungsprozessen und der Mediatisierung von Religion auseinander. Ihre Magisterarbeit trägt den Titel: „Religiöse Vergemeinschaftung im Internet am Beispiel des Cube-Mags und des Misawa-Forums“. Von 2012 bis 2014 war Anke Drewitz wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Institut für Religionswissenschaft und Religionspädagogik der Universität Bremen. Ihr Promotionsprojekt wird von Professor Kerstin Radde-Antweiler betreut.

Monika Elsler, M.A.

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Von 2011 bis 2015 arbeitete Monika Elsler als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen im DFG-Projekt „Die Transnationalisierung von Öffentlichkeit am Beispiel der EU: Reaktionen der Bürger“ des Sonderforschungsbereichs 597 „Staatlichkeit im Wandel“. Sie studierte bis 2006 „Modern Languages and Intercultural Communication“ an der Syddansk Universitet Sønderborg, Dänemark. 2011 schloss sie ihr Master-Studium der Medienkultur an der Universität Bremen ab. In ihrer Master-Arbeit behandelte sie die Aneignung von Religionsformaten. Während des Studiums arbeitete Monika Elsler als studentische Hilfskraft und als Freie Lektorin.

Dr. Łukasz Fajfer

Vita

Łukasz Fajfer war von 2014 bis 2017 Mitglied des ZeMKI. Von 2002 bis 2007 studierte er Europäische Gesellschaftskommunikation am Collegium Europaeum in Gniezno (Polen) zuerst im Bachelor und dann einschließend im Master. Bei der Fachrichtung handelt es sich um ein interdisziplinäres Studium, das Elemente der Sprach,- und Literatur, und Kulturwissenschaft verbindet. Sein Studienschwerpunkt war Ost- und Südosteuropa aus kultur- und religionswissenschaftlichen Perspektive. 2012 promovierte Łukasz Fajfer im Fach Religionswissenschaft an der Universität Erfurt. In seiner Dissertation behandelte er Modernisierungsprozesse in der Mönchsgemeinschaft an der Heiligen Berg Athos in Griechenland. Seit Dezember 2014 ist er als Lektor am Institut für Religionswissenschaft und Religionspädagogik der Universität Bremen tätig. Er unterrichtet im Bereich Literaturen und Medien der Religionen und forscht zu der Frage der Mediennutzung durch die Orthodoxen Kirchen in Deutschland und Polen.

Dr. Mattias Frey

Vita

Dr. Mattias Frey war von 2014 bis 2015 Vertretungsprofessor für Kunstpädagogik mit dem Schwerpunkt Neue Medien an der Universität Bremen. Promoviert hat er an der Harvard University. Seit 2008 lehrt und forscht er an der University of Kent (GB), wo er den Posten Senior Lecturer für Filmwissenschaft innehat. 

Prof. Dr. Thomas N. Friemel

Vita

Thomas N. Friemel war von 2013 bis 2016 Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt Methodeninnovation am ZeMKI, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung. Von 2004 bis 2008 war er Assistent und von 2008 bis 2012 Oberassistent am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich (IPMZ). 2011-12 hat er die Professur für öffentliche Kommunikation am Institut für Medien und Bildungstechnologie (imb) der Universität Augsburg vertreten. Seit 2007 ist er zudem Lehrbeauftragter an der Universität Basel und seit 2009 an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETH) sowie am Medienausbildungszentrum Luzern. 2010 war er als Visiting Scholar an der Annenberg School for Communication an der University of Pennsylvania (Philadelphia) und unterrichtete an der Renmin University in Peking. Thomas N. Friemel hat an der Universität Zürich Publizistikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaften und Sozialpsychologie studiert und 2008 mit einer Arbeit zur „Mediennutzung im Sozialen Kontext“ promoviert.

Sina Gogolok, M.A.

Vita

Sina Marie Gogolok war von 2013 bis 2017 Mitglied des ZeMKI. Von 2007 bis 2010 studierte sie an der Universität Bremen Religionswissenschaft und Gender Studies im Bachelor. Ihren Master „Religion im kulturellen Kontext“ absolvierte sie von 2010-2012 an der Universität Hannover. Studienschwerpunkte waren hierbei Gegenwartsreligiosität, Religion und Heilung sowie Islam in Deutschland. Seit September 2013 ist Sina Marie Gogolok Doktorandin am Institut für Religionswissenschaft und Religionspädagogik der Universität Bremen. Ihre Dissertation, betreut von Professor Kerstin Radde-Antweiler, schreibt sie über Medien und Religion im Katholizismus am Beispiel des katholischen Jugendkatechismus YOUCAT.

Rahat Imran, PhD

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Von 2013 bis 2015 war Rahat Imran führte Rahat Imran eine Vergleichsstudie im Bereich der Filmwissenschaften an der Universität Bremen durch. Dabei fokussierte sie sich auf Gender- und Menschenrechtsaspekte, sowie cineastische Aktivismus und Widerstand muslimischer Filmemacherinnen im gegenwärtigen Pakistan, Iran und Afghanistan infolge des religiösen Fundamentalismus in diesen Ländern. Dieses interdisziplinäre Forschungsprojekt verband die wissenschaftlichen Studien über Film, Frauen/Feminismus, Religion (insbesondere Islam), cross-kulturelle Kommunikation und untersucht historische und soziopolitische Entwicklungen und die Kultur in zeitgenössischen muslimischen Gesellschaften. Von 2004 bis 2013 war Dr. Imran an der Simon Fraser University in British Columbia (Kanada) als wissenschaftliche Assistentin und in der Lehre tätig: School of Communication; Department of Women, Sexuality and Gender Studies; Centre for Online and Distance Education (CODE); School for the Contemporary Arts; and the Faculty of Arts and Social Sciences. Von 1995 bis 2003 arbeitete sie als freischaffende Redakteurin für die Oxford University Press in Islamabad (Pakistan) und an der Simon Fraser University. Von 1986 bis 1995 war sie an verschiedenen Stellen als Journalistin für führende englischsprachige Tageszeitungen in Pakistan tätig. Darüber hinaus war sie an der Organisation mehrerer internationaler Filmfestivals in Vancouver (Kanada) beteiligt.

Verena Kratzer, Dipl. Jour.

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Verena Kratzer arbeitete von 2013 bis 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiter in der AG Medienpädagogik und Didaktik multimedialer Lernumgebungen am Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen. Von 2011 bis 2013 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der AG Medienpädagogik und Mediendidaktik der Universität zu Köln. Davor studierte sie Kommunikationswissenschaft und Journalistik an der LMU München und der Universität Hohenheim.

Dipl.-Medienwissenschaftlerin Veronika Krönert

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Veronika Krönert arbeitete von 2005 bis 2011 als Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Kommunikationswissenschaft. Als Projektmitarbeiterin war sie u.a. im DFG-Projekt "Situative Vergemeinschaftung mittels religiöser Hybridevents. Der XX. Weltjugendtag 2005 in Köln. Die Mediatisierungsperspektive" (2005-2007), sowie im BMBF-Projekt  "Religionswelten.de - Die Glaubensmedienbox" (2007) tätig. Während ihres Studiums der Angewandten Medienwissenschaft an der Technischen Universität Ilmenau (1998-2005) war sie als studentische Hilfskraft am dortigen Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft tätig sowie als Freie Mitarbeiterin und Praktikantin im Bereich Journalismus und PR sowie in der Medienkulturarbeit in Deutschland und Südamerika.

Merle-Marie Kruse, M.A.

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Von November 2010 bis Juni 2011 sowie von 2014 bis 2016 arbeitete Merle-Marie Kruse im Koordinationsprojekt des DFG Schwerpunktprogramms „Mediatisierte Welten“. Sie studierte Angewandte Kulturwissenschaften (Magister) an der Leuphana Universität Lüneburg mit den Schwerpunkten Sprache & Kommunikation, Musik und Kulturvermittlung & -organisation. Im Oktober 2010 schloss sie ihr Studium mit einer Magisterarbeit zum Thema „Pop Macht Nation. Analysen zur diskursiven Konstruktion nationaler Identität in Texten deutschsprachiger Popmusik von 2003 bis 2009“ ab.
Während ihres Studiums war Merle-Marie Kruse mehrere Jahre als studentische Hilfskraft von Prof. Dr. Tanja Thomas am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienkultur an der Leuphana Universität Lüneburg tätig und absolvierte 2006 ein Erasmus-Semester an der Växjö Universitet (Schweden) im Intercultural Studies Programme.

Dipl.-Inf. Angelina Lange

Angelina Lange ist Diplom-Informatikerin am Institut für Informationsmanagement Bremen. Sie war von 2011 bis 2015 ZeMKI-Mitglied. Ihr Tätigkeitsprofil liegt in der Beratung und Unterstützung im Bereich der öffentlichen Verwaltung mit dem Schwerpunkt Schulmanagementinformationssysteme (Anforderungsmanagement, Usability, Geschäftsprozessanalyse, Projektmanagement und IT-Audit). 

Dr. Swantje Lingenberg

Vita

Swantje Lingenberg war von 2008 bis 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoctoral Fellow) im DFG-Projekt "Die Transnationalisierung von Öffentlichkeit am Beispiel der EU: Reaktionen der Bürger" im Sonderforschungsbereich 597 "Staatlichkeit im Wandel" an der Universität Bremen.
Sie promovierte 2009 an der Universität Erfurt bei Prof. Dr. Friedrich Krotz mit einem Stipendium der Thüringer Landesgraduiertenförderung zum Thema "Europäische Publikumsöffentlichkeiten. Ein pragmatischer Ansatz". Ihr Studium der Kommunikationswissenschaft, Wirtschaftspolitik und Romanischen Philologie an den Universitäten Münster, Sevilla und Bologna schloss sie 2004 mit einer Magisterarbeit zum Thema "Die Öffentlichkeitsarbeit des Europäischen Parlaments und ihr Beitrag zum Prozess der Konstituierung einer europäischen Öffentlichkeit. Eine Fallstudie am Beispiel der Informationsbüros für Deutschland und Italien" ab. In ihrem Habilitationsvorhaben befasst sie sich mit mobilisiert-mediatisierten Alltagswelten, transkulturellen Kommunikationsräumen und dem Wandel von Öffentlichkeit.

Dr. Katharina Lobinger

Vita

Katharina Lobinger arbeitete von 2011 bis 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoctoral Fellow) am Institut für historische Publizistik, Kommunikations- und Medienwissenschaft (IPKM) der Universität Bremen. Ihre Dissertation wurde 2011 durch den Dissertationspreis „Medien – Kultur – Kommunikation“ ausgezeichnet. Seit November 2015 Sprecherin der DGPuK-Fachgruppe Visuelle Kommunikation, seit Juli 2014 assoziierter Junior-Fellow des Hanse Wissenschaftskolleg (HWK) Delmenhorst.

Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien (2007-2011), sowie Lektorin an den Fachhochschulen Wr. Neustadt und St. Pölten. Sie studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Italienisch und Soziologie in Wien und promovierte 2010 (Dr. phil) im Fachbereich Kommunikationswissenschaft mit der Dissertation „Visuelle Kommunikationsforschung: Methoden, Themen, Forschungsstrategien. Eine Metaanalyse kommunikationswissenschaftlicher und visueller Fachzeitschriften 1990-2009.“ Während ihres Studiums absolvierte Katharina Lobinger ein Auslandssemester an der Università degli studi di Trieste (Italien) und arbeitete als selbstständige Kommunikationsberaterin.

Julia Lorenzen

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Julia Lorenzen (geb. Große-Börger) war bis 2017 beratendes Mitglied des ZeMKI. Sie promoviert zur Selbstinszenierung von Wirtschaftsunternehmen. Sie arbeitete als Doktorandin im historischen Archiv der Daimler AG. Seit 2014 ist sie als Freie Historikerin tätig, vornehmlich auf dem Gebiet der Unternehmensgeschichte.

An der Universität Bremen, der Freien Universität Berlin und der Université Saint Denis – Paris 8 studierte Julia Lorenzen Geschichte, Soziologie und Erziehungswissenschaft. Sie arbeitete am Deutschen Historischen Museum und absolvierte verschiedene Praktika im In- und Ausland.

Prof. Dr. Inge Marszolek

Vita

Inge Marszolek hat bis 30.9.2012 an der Universität Bremen in den Fächern Geschichte und Kulturwissenschaften gelehrt. Als Gast war sie am International Institute for Holocaust Research (1999/2000) und an der Hebrew University in Jerusalem (2001) tätig. Sie war bis zu Ihrem Tode im August 2016 aktives Mitglied der Forschergruppe „Kommunikative Figurationen im Wandel“ (Hamburg/Bremen) am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen.

Dr. Johanna Möller

Vita

Johanna Möller ist seit September 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Die Transnationalisierung von Öffentlichkeit am Beispiel der EU" im Sonderforschungsbereich 597 "Staatlichkeit im Wandel" an der Universität Bremen und der Jacobs University unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Hepp.Eine Dissertation unter dem Titel "Transkulturelle Öffentlichkeitsakteure. Grenzüberschreitende Gestaltungspotenziale in der deutsch-polnischen politischen Kommunikation" hat sie kürzlich eingereicht. Die Arbeit wird von Prof. Dr. Andreas Hepp und Prof. Dr. Frank Nullmeier begutachtet.Von 2001 bis 2006 studierte Johanna Möller Politikwissenschaften am Otto-Suhr-Institut in Berlin. Während des Studiums absolvierte sie jeweils ein Auslandssemester in Lublin und Krakau. Berufliche Erfahrungen hat sie unter anderem als freie Mitarbeiterin der Stiftung Genshagen sowie als Stipendiatin im internationalen Büro des Sejm der Republik Polen gesammelt.

Andrea Pabst, M.A.

Vita

Andrea Pabst arbeitete von 2013 bis 2014 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Kommunikations- und Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt vergleichende Kulturanalyse. Sie forschte zu den transmedialen und transkulturellen Protestpraktiken der Frauenrechtsorganisation FEMEN sowie dem medialen Diskurs um und über FEMEN.
Von 2008-2010 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Allgemeine Soziologie und Gesellschaftstheorie (Prof. Dr. Martin Endreß) an der Bergischen Universität Wuppertal. Sie promoviert über die Bedeutungen von Körperlichkeit im Straßenprotest mit besonderem Fokus auf den Umgang von Aktivist_innen mit ihrer Verletzlichkeit und Verletzungsmacht. Ihr Studium der Soziologie und Politikwissenschaft absolvierte sie an der Universität Tübingen und der Karls-Universität Prag.

Dr. Yvonne Robel

Vita

Yvonne Robel arbeitete von 2013 bis 2015 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt „Kommunikative Figurationen von Mediendiskursen im historischen Wandel“ der Creative Unit „Kommunikative Figurationen“ des ZeMKI.
Zuvor war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg sowie als Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin am Institut für Kulturwissenschaft der Universität Bremen tätig. 2012 promovierte sie in Bremen (Dr. phil.) mit einer diskursanalytischen Arbeit über politisch-öffentliches Genozidgedenken in Deutschland.
Yvonne Robel studierte Kulturwissenschaften, Ethnologie und Ost-/Südosteuropawissenschaften an den Universitäten Leipzig und Halle (Saale). Seit 2007 lehrt sie in den Fächern Kulturwissenschaft und Geschichte.

Dr. Iren Schulz

Vita

Iren Schulz arbeitete von 2011 bis 2013 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Koordinationsprojekt des Schwerpunktprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft "Mediatisierte Welten" am Institut für historische Publizistik, Kommunikations- und Medienwissenschaft (IPKM) der Universität Bremen. Zuvor war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Erfurt sowie am Lehrstuhl für Medienpädagogik und Weiterbildung an der Universität Leipzig tätig. Sie studierte Kommunikations- und Medienwissenschaft sowie Erziehungswissenschaft in Leipzig und promovierte 2011 im Fachbereich Kommunikationswissenschaft/Schwerpunkt Soziale Kommunikation bei Prof. Dr. Friedrich Krotz mit der Dissertation „Mediatisierte Sozialisation im Jugendalter. Kommunikative Praktiken und Beziehungsnetze im Wandel“ Während ihrer Promotionszeit erhielt sie ein zweijähriges Promotionsstipendium der Thüringer Landesmedienanstalt. Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit engagiert sich Iren Schulz in der Erwachsenenbildung und führt medienpädagogische Fortbildungen und Workshops im Bereich digitale Medien durch.

Monika Sowinska, M.A.

Vita

Monika Sowinska war von 2014 bis 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet von Prof. Dr. Andreas Hepp.

Von 2004 bis 2008 studierte sie Fachjournalistik (BA) an der Hochschule Bremen und absolvierte ein Auslandssemester in Istanbul. Darüber hinaus sammelte sie berufliche Erfahrungen in verschiedenen journalistischen Praktika.  Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit produzierte sie ein Radio-Feature zum Thema „Datenschutz im Web 2.0“.
Von 2008 bis 2011 studierte sie an der Universität Bremen den Masterstudiengang Medienkultur. Sie schloss ihr Studium mit einer qualitativen Studie zur Filmaneignung in Cliquen Jugendlicher ab.
Während ihres Masterstudiums war sie 2 Jahre als studentische Hilfskraft im SFB-Projekt  597 „Staatlichkeit im Wandel“ und als Tutorin für das Seminar „Einführung in die Kommunikations- und Medienwissenschaft“ (Prof. Dr. Andreas Hepp) tätig.
Von November 2012 bis Oktober 2014 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Schwerpunktprogramm 1505 „Mediatisierte Welten“ im Teilprojekt „Die qualitative Langzeituntersuchung der Mediatisierung sozialer Beziehungen: Erprobung und Optimierung des Verfahrens“.

Dr. Laura Suna

Vita

Laura Sūna arbeitete in der Zeit von Juni 2008 bis September 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Kommunikations- und Medienwissenschaft. In der Zeit vom 2008 bis 2010 arbeitete sie im DFG-Projekt "Integrations- und Segregationspotenziale digitaler Medien am Beispiel der kommunikativen Vernetzung von ethnischen Migrationsgemeinschaften". In der Zeit von März bis Juni 2008 war sie ebenfalls in dem EU-Projekt "Das Potenzial von digitalen Medien/Informations- und Kommunikationstechno-logien (ICT) für die Förderung von kultureller Vielfalt in der EU" tätig.Zwischen Oktober 2007 und April 2012 promovierte sie (vom Oktober 2007 bis Februar 2008 als Forschungsstipendiatin des DAAD) im Fachgebiet Kommunikationswissenschaft zum Thema Medienidentitäten lettisch- und russischsprachiger Jugendlicher in Lettland. Nach ihrem Soziologiestudium an der Universität Lettlands in Riga war sie in der Zeit vom Februar 2004 bis zum September 2007 als wissenschaftliche Assistentin am Institut für Soziale und Politische Studien der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Lettlands tätig, wo sie an jugend- und kultursoziologischen Forschungsprojekten arbeitete. Im Wintersemester 2005/2006 absolvierte Laura Sūna einen Forschungsaufenthalt am Fachgebiet Kommunikationswissenschaft der Universität Bremen. In der Zeit von März 2002 bis Februar 2004 war sie an der Markt- und Meinungsforschungsfirma Baltic Data House/ TNS in Riga als Assistentin tätig.

Prof. Dr. Tanja Thomas

Vita

Tanja Thomas war von 2013 bis 2014 Professorin für Kommunikations- und Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt vergleichende Kulturanalyse am ZeMKI. Zuvor war sie Professorin für Kommunikationswissenschaft und Medienkultur an der Universität Lüneburg, zuletzt Leiterin des Instituts. Nach Abschluss ihrer Promotion mit dem Titel „Deutsch-Stunden. Zur Konstruktion nationaler Identität in Fernsehtalks“ an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen war Tanja Thomas zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft (IfMK) der TU Ilmenau beschäftigt. Von 2004 bis 2010 war sie Juniorprofessorin für Kommunikationswissenschaft und Medienkultur an der Universität Lüneburg, wo sie mit einem Forschungspreis und mit Lehrpreisen ausgezeichnet wurde. Im WS 2009/2010 vertrat sie die Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Mediensoziologie an der Justus-Liebig Universität Gießen. 

Als Fellow bzw. Visiting Scholar war Tanja Thomas an Universitäten in Österreich (Universität Salzburg), China Beijing Language and Culture University, und in den USA (New York University) tätig, zuletzt war sie als Faculty Member an der internationalen Summer School  der Association of Cultural Studies (ACS) beteiligt.Tanja Thomas ist Vertrauensdozentin der Hans-Böckler-Stiftung.

Rebecca Venema

Vita

Von 2013 bis 2017 war Rebecca Venema wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt „Kommunikative Figurationen von Wirtschaftsethik in Zeiten der „Krise““ der Creative Unit „Kommunikative Figurationen“.Ab 2010 studierte Rebecca Venema im Masterstudiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Leipzig mit dem Schwerpunkt Empirische Kommunikations- und Medienwissenschaft. Das Masterstudium schloss sie 2013 mit einer Arbeit zu „Gentrifizierung als Gegenstand und Bezugspunkt öffentlicher Kommunikation“ ab. Zuvor absolvierte sie ihr Bachelorstudium in Soziologie, Politik- und Medienwissenschaften an der Universität Siegen und der Universität Fribourg/Schweiz. Während ihrer Studienzeit war Rebecca Venema als Tutorin für Methoden der Empirischen Sozialforschung und Medienanalyse beschäftigt und arbeitete verschiedentlich als studentische Hilfskraft, zuletzt in einem durch die Sächsische Landesmedienanstalt finanziertem international vergleichenden Forschungsprojekt zu „Local & regional Radio and TV Landscapes in Germany, USA and UK“.

Prof. Dr. Jeffrey Wimmer

Vita

In der Zeit von 2008 bis 2009 war Jeffrey Wimmer Postdoc am IMKI, dem Vorläuferinstitut des ZeMKI. Seit 2009 ist er Juniorprofessor für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Virtuelle Welten/Digitale Spiele an der TU Ilmenau. Er absolvierte von 1994-2000 ein Studium der Sozialwissenschaften an der FAU Erlangen-Nürnberg, mit DAAD-Forschungsaufenthalten in Bangalore und Buenos Aires. 2000-2009 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent an der LMU München, FU Berlin und Universität Bremen. Seit 2005 ist Wimmer Mitglied im DFG-geförderten Netzwerk "Integrative Theoriekonzepte in der Kommunikationswissenschaft." Er promovierte 2006 zum Thema Gegenöffentlichkeit in der Mediengesellschaft. Er ist Sprecher der ECREA-Fachgruppe „Communication and Democracy“ sowie der DGPuK-Fachgruppe „Soziologie der Medienkommunikation“. Seine Forschungs- und Lehrschwerpunkte liegen im Bereich  Soziologie der Medienkommunikation, Digitale Spiele, Öffentlichkeit und Gegenöffentlichkeit sowie internationale und globale Kommunikation. Buchveröffentlichungen u.a.: (Gegen-)Öffentlichkeit in der Mediengesellschaft. Analyse eines medialen Spannungsfelds (Wiesbaden 2007), Die Computerspieler: Studien zur Nutzung von Computergames (hrsg. mit. T. Quandt und J. Wolling, Wiesbaden 2009), Medienkultur im Wandel (hrsg. mit A. Hepp und M. Höhn, Konstanz 2010).

Urszula Wudarski

Vita

Urszula Wudarski arbeitete von 2013 bis 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZeMKI und schrieb ihre Dissertation in der Creative Unit „Kommunikative Figurationen“.

2012 schloss Urszula Wudarski das Studium in Erziehungs -, Geschichts - und Sportwissenschaften ab. Dabei spezialisierte sie sich auf die Medienpädagogik und legte besonderes Augenmerk auf Lernstrategien in Online Communities. Die Abschlussarbeit trug den Titel „Formen des immersiven Lernens in verschiedenen Computerspielgattungen“ und beschäftigte sich mit den dynamischen Lernsettings von verschieden professionellen Individuen und EgoShooter Communities.

Praktische Erfahrung konnte Urszula Wudarski in der Pädagogik durch Lehr - Tätigkeiten an verschiedenen Bremer Schulen und im Bereich der Software Entwicklung und Qualitätssicherung in 6 Jahren bei MeVis Breast Solutions sammeln.

 

Dr. phil. Xenia Zeiler

Vita

Xenia Zeiler war Lektorin für die Religionen Südasiens am Institut für Religionswissenschaft und -pädagogik. 2009 promovierte sie zu rezenten Transformationen und Mainstreamisierungen hinduistisch tantrischer Göttinnen am Südasien-Institut Heidelberg. Von 2000-2008 war sie an der Humboldt-Universität zu Berlin als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte beschäftigt. Sie studierte südasiatische Geschichte und Gesellschaft mit dem Fokus Religion, Islamwissenschaft, Kulturwissenschaft und Germanistik an der HU Berlin und der J.-Nehru-University New Delhi. Sie unternahm ausgedehnte, insgesamt mehrjährige Feldforschungsreisen v.a. nach Indien, aber auch nach Nepal, Sri Lanka und Südostasien.